Letzte Änderung:

09.06.2003

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Cuenca - Auf den Spuren des Panamahutes

Cuenca ist die drittgrößte Stadt Perus und liegt auf einer Höhe von 2530m. Das “Athen Ecuadors” ird geprägt durch zweistöckige Häuser mit kleinen Geschäften. Die Straßen sind Kopfsteingepflastert. Überall sind Relikte aus der Kolonialzeit zu finden.

Die Stadt strahlt eine unheimliche Gemütlichkeit aus und es ist kein Problem, dort mehrere Tage zu verbingen. Sei es der Besuch der Kathedralenen oder ein Besuch von La Conception: Sehenswürdigkeiten hat diese Stadt viele.

Straßencafes und Kneipen laden zum Verweilen ein. In den Strassen dominieren junge Menschen, Cuenca ist UNiversitätsstadt.

 

Die neue Kathedrale von innen.

Cuenca ist außerdem für den Panamahut bekannt. Dieser wird eben nicht, wie der Name sagt, in Panama gefertigt, sondern in Cuenca. Während die Fasern von der Küste kommen, wird die Hauptarbeit, das Flechten der Hüte im Hochland getan.

 Das Flechten ist eine Kunst für sich. Feinste Fasern werden miteinander verflochten. Jede Familie macht unterschiedlichste Muster.

Das Geld mit den Hüten wird natürlich wo anderns verdient. Die Flechter stellen ihre beindruckenden Kunstwerke für einen Hungerlohn her.

Da haben sich die spanischen Architekten wohl verrechnet. Die Türme können keine Spitzen tragen. Die Mauern würden unter der Last einbrechen.

Bick auf die Altstadt

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