Letzte Änderung:

09.06.2003

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Quito - die Stadt des ewigen Frühlings

Quito ist mit 1.8 Mio. Einwohnern die Hauptstadt und die zweitgrößte Stadt im Lande. Quito selbst liegt eingezwängt in einem Hochtal in 2800..3000m Höhe und erstreckt sich etwa 40 (!) km. Sie liegt am Fuß des Vulkan Pinchincha, ein sehr aktiver Vulkan, wegen dem die Stadt bisweilen auch vulkanischen Ascheregens und Erdbeben ausgesetzt ist. Die Stadt liegt mitten in der “Strasse der Vulkane”. An klaren Tagen ist sowohl der Cotopaxi, der Cayambre als auch der Antizana sichtbar, alle drei sind schneebedeckte Vulkane über 5700m.

Quito unterteilt sich in eine Neustadt und eine koloniale Altstadt. Der Besuch der Latstadt ist ein Mus: nicht ohne Grund wurde sie 1979 zum Weltkulturerbe erklärt. Die Altstadt von Quito gilt, analog Cusco, als einer der ORte mit der höchsten Ansamlung bedeutender Kunstschätze Südamerikas. Zu sehen sind meinst Klöster aus der spanischen Kolonialzeit.

Umbedingt zu besichtigen sind:

  • Convento San Agustin
  • Plaza Major mit Kathedrale
  • Sto. Domingo
  • San Fransico (mit deutscher Bierbrauerei !!!)
  • La Merced
  • Palacio de Gobierno

Einen wunderbaren Überblick über die Stadt hat man von El Panecillo mit der Jungfrau-Statue.

 

Die älteste Kloster des Kontinents. San Fransisco.

El Panecillo.

Häusermeer. Altes koloniales Zentrum, dahinter Skyline des modernen Quitos.

Blick über die Altstadt zum El Panecillo

Tipps:

In der Neustadt kann man sehr gut wohnen. Wir sind in der Casa Helbling untergekommen, die sehr zu empfehlen ist. http://www.casahelbling.de/

Die Gassen der Altstadt laden zum Durchwandern ein. Allerdings ist Vorsicht geboten, Taschendiebe lauern an manchen Ecken. Zum Panecillo sollte man möglichst mit den Taxi fahren.

 

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